Stuttgarter Wasser
Was kostet der Rückkauf unserer Wasserversorgung? Ist der Rückkauf wirklich zu teuer? Und was kosten unsere Strom-, Gas- und Fernwärmenetze?
Vom Verkauf der TWS 2002 sind heute noch rund 700 Mio. €. in einem Fonds angelegt. Geld genug für den Rückkauf aller Netze! Die Unternehmensberatung Horvath hat den Preis der Wasserversorgung, des Strom- und des Gasnetztes auf 350 Mio. € veranschlagt. Die Stadt muss nicht einmal einen Kredit aufnehmen. Angesichts der Turbulenzen im Finanzsektor wäre es zudem fahrlässig, dieses Geld der BürgerInnen als Geldanlage bestehen zu lassen. Sie MUSS dieses Bürgereigentum sicher anlegen. Und es gibt nichts, was vom Wert beständiger und wichtiger ist als die Lebensgrundlagen der Stadt. Ausführlichere Darstellung - Text
Enteignung der Bürger
vor sieben Jahren Verkauf der TWS an EnBW
Stuttgart hat die Wasserversorgung komplett verkauft. In Berlin und in Kiel wurden nach der Teilprivatisierung die Investitionen ins Rohrnetz um 50 % zurückgefahren. Keine Kommune kann private Wasserversorgungsunternehmen zwingen, Investitionen ins Leitungsnetz zu tätigen. Nur ein 100 % kommunaler Betrieb untersteht unserer demokratischen Kontrolle.
Chronik des Verkaufs der Stuttgarter Grundversorgung: Wasser, Strom, Gas und Fernwärme Tabelle
Schuster fühlt sich frei und EnBW-verbunden. STZ v. 5.11.09
Stadt Stuttgart nicht mehr Herr über Wasserpreis. Schuster - "Vasall der EnBW":
STZ v. 4.11.09
Wasserkonzerne Europas steuern EU-Parlamentarier ....
Verbrannte Erde in Spanien. Ist Wasser aus Deutschland die Lösung?
MP3-Gespräch mit Prof. Wolfram Mauer, Univ. München
Wird die CDU das Stuttgarter Bürgerbegehren "100 - Wasser" genauso auszuschalten versuchen, wie sie es in Monschau/ NRW getan hat? Warnung aus MonschauWasserverkauf als Synonym für den Ausverkauf von Bürgerinteressen. Ein Leserbrief zum Artikel in der STZ v. 15.Mai zum Artikel: "Wir holen unser Wasser zurück" - noch nicht veröffentlicht
Wasserthema kocht im Gemeinderat hoch, STN 13.5.2009
SPD will Bürgerentscheid, STZ 13.5.2009
Wasser in Freibürgerhand - Manuskript über die Notwendigkeit, wirtschaftliche Monopole aufzulösen – geschrieben anlässlich des Bürgerbegehrens “100-Wasser“ in Stuttgart. Von Ulrich Jochimsen www.ulrich-jochimsen.de und Bernhard Maron, Klaus-Novy-Institut - KNI- Köln
