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So einen Aufwand betreibt nur die öffentliche Hand, kein gewinnorientiertes Unternehmen!

Die Wilhelma ist auf Mineralwasser angewiesen

Die Wilhelma nutzt ihr niederkonzentriertes Mineralwasser als Brauchwasser und deckt damit 90% des Eigenbedarfs - rund 1,05 Millionen m3 pro Jahr. 450.000 m3 davon stammen aus dem Brunnen im Maurischen Garten, 550.000 aus der Auquelle und 50.000 aus dem Bellevue-Brunnen - Wilhelma Live, Sommer 2015

Die Stadt riskiert die Zerstörung unserer Mineralquellen

Gefährdung der Mineralquellen in Stuttgart durch das Projekt S21, Wolfgang Isele, Redebeitrag, 6.6.2013, WKV

Stuttgart 21 und die Risiken
für das Mineralwasser mit Prof. Thomanetz
. Stuttgart 21: 139. Montagsdemo am 10.09.12 in Bad Cannstatt Kurpark -"Wasser unter Druck"


Mombachquelle Mineralwasser-Führung
zu den Brunnen in Bad Cannstatt


Grundwasser und Mineralquellen stehen miteinander in Verbindung.
Anhand des Videos wird deutlich, dass zwischen Grundwasser- und Mineralwasserschichten Verbindung besteht. Video Text